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07.04.2010
Sellering hofft auf Bau von Gaskraftwerken in Lubmin
Der Startschuss für die Ostsee-Gaspipeline ist nach Ansicht von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) auch ein Signal für die Stärkung des Energiestandortes Lubmin.
Schwerin/Moskau (dpa/mv) - Der Startschuss für die Ostsee-Gaspipeline ist nach Ansicht von Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) auch ein Signal für die Stärkung des Energiestandortes Lubmin.
«Der Bau der Pipeline eröffnet möglicherweise neue Chancen, die dort geplanten Gaskraftwerke zu bauen», erklärte Sellering am Mittwoch in Schwerin.
Die neue Leitung durch die Ostsee sei wichtig für die Gasversorgung Deutschlands. Mit dem Pipeline-Bau verbinde er auch die Hoffnung auf Arbeitsplätze im Land. Auf Rügen arbeitet bereits seit geraumer Zeit ein Werk, in dem Stahlrohre mit Beton ummantelt werden. Die Baukosten werden insgesamt auf 7,4 Milliarden Euro geschätzt.
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